Süß, happy und fit

Echte Geschichten aus meinem bewegten Leben mit Typ-1-Diabetes


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Fitbittersweet: Neues aus meinem Leben mit dem Schrittzähler

Mittlerweile sind beinahe drei Monate vergangen, seit ich das erste Mal den Aktivitätstracker Fitbit um mein Handgelenk geschnallt habe. Derzeit bringe ich es auf durchschnittlich 11.000 Schritte pro Tag. Wobei ein paar kleine Tricks im Alltag helfen.

März, April, Mai. So lange trage ich am Arm nun regelmäßig einen Aktivitätstracker namens Fitbit. Zeit für ein kleines Update, finde ich. Erst einmal ein paar Zahlen: Ich habe inzwischen 15 Fitbit-Freunde, mit denen ich Wettkämpfe („Wer schafft die meisten Schritte am Wochenende / in der Arbeitswoche / am Tag?“) bestreite und mich wechselseitig anfeuere. Im Schnitt bringe ich es derzeit auf 11.000 Schritte am Tag, und (eine kleine Feinheit, die ich vor einer Weile entdeckt habe) ich achte darauf, in jeder Stunde des Tages möglichst mindestens 250 Schritte zu bewegen. Das gelingt je nach Arbeitsbelastung in etwa 9 Stunden zwischen 8 und 21 Uhr. Vor 8 und nach 21 Uhr gestatte ich mir dann aber tatsächlich totale Bewegungslosigkeit. Weiterlesen


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Darf ich vorstellen? Mein neuer Alltagsbegleiter, das Fitnessarmband

Zum Geburtstag habe ich dieses Jahr von meinem Mann unter anderem ein Fitnessarmband von Fitbit geschenkt bekommen. Das hatte ich mir gewünscht – und zwar, obwohl ich doch eigentlich nicht so drauf stehe, ständig irgendwelche Gerätschaften an meinem Körper herumzutragen (Stichwort Insulinpumpe) und meist noch nicht einmal eine Armbanduhr trage.

Mein Sinneswandel kam so: Christoph hat seit einer Weile eine neue Pulsuhr. Nicht sein Wunschmodell, aber eines, das es als Angebot im Tausch gegen Prämienmeilen bei einer Fluggesellschaft gab. Diese neue Pulsuhr (wenn ich mich jetzt grad im Modell nicht täusche, ist es die Tomtom Runner 2 Cardio GPS) misst nicht nur den Puls und trackt die Laufstrecken, sondern sie zählt im Alltag auch Schritte und Schlafstunden. Christoph konnte mir also jeden Tag stolz mitteilen, wie viele Schritte er schon gelaufen ist. An Trainingstagen kamen da ganz erstaunliche Summen zusammen – oder er bat mich nach einem langen Bürotag ohne sportliche Aktivität, noch einmal mit eine Runde um den Block spazieren zu gehen, damit er seine obligatorischen 10.000 Schritte pro Tag erreicht. Weiterlesen