Süß, happy und fit

Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Radurlaub in Holland: Von Kühen, Schafen, Windmühlen und gaaaanz vielen Gummibärchen

Als beinharte Triathletin bin ich halbwegs trainiert, was das Radeln angeht. Und doch ist so ein Radurlaub, bei dem man auf zwei Rädern von Ort zu Ort strampelt, in vielerlei Hinsicht ganz anders als sportliches Radtraining. Nämlich nicht nur gemütlich, sondern auch überraschend anstrengend. Und damit ein echter Zuckerfresser.

Seit einer Weile steuern Christoph und ich lieber Reiseziele in nicht allzu entfernter Umgebung an anstelle weit, weit weg zu fliegen. Wir sind zwar neugierig auf unendlich viele Länder, Kulturen und Küchen, wollen unseren ökologischen Fußabdruck aber doch nicht überstrapazieren. Darüber hinaus finde ich lange Flüge einfach nur furchtbar: dieser Jetlag, dieser ganze Flughafen-Firlefanz, dieses eingeklemmte Herumsitzen über unendliche Stunden… Außerdem gibt es auch in Deutschland und Europa irre tolle Reiseziele, die wir mit dem Auto oder der Bahn prima erreichen können. Weiterlesen


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ITU Triathlon Hamburg: Alle IDAA-Starter mit Bestzeiten im Ziel!

Wow, was für ein Wochenende! Ich bin total geplättet. Und zwar nicht nur, weil ich in der Nacht zum Sonnabend im Grunde überhaupt nicht und heute morgen auch nur bis viertel vor fünf morgens geschlafen habe. Sondern auch, weil ich beinahe rund um die Uhr auf den Beinen war, gestern selbst die Sprintdistanz im Hamburger Triathlon gefinisht habe und heute einen Haufen Freunde an der Strecke bei der Olympischen Distanz angefeuert habe.

Gemeinsam mit mir sind auch weitere Mitglieder aus der IDAA beim Hamburger Triathlon gestartet: Bianca und Tobi als „alte Hasen“ im Triathlon-Sport heute auf der Olympischen Distanz, die Wiederholungstäterin Tina (siehe Gastbeitrag vom vergangenen Jahr) sowie Beate (vom Nachbarblog Beate putzt – sauber leben mit Diabetes), und Siggi als Rookies gestern auf der Sprintdistanz, sprich erstmalige Teilnehmer an einem Triathlon-Wettbewerb. Und ungelogen haben wir alle persönliche Bestzeiten erzielt. Weiterlesen


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Generalprobe bestanden: Der Hamburger Triathlon kann kommen!

Seit ich 2013 zum ersten Mal beim ITU-Triathlon in Hamburg gestartet bin, habe ich jedes Mal eine Woche vor dem eigentlichen Termin eine Generalprobe gemacht. Also alle drei Disziplinen hintereinanderweg in der Originaldistanz absolviert. Am Sonnabend stand die Generalprobe 2018 auf dem Plan – und ich war sowohl sportlich als auch mit den Glukoseverläufen sehr zufrieden.

Nun hoffe ich natürlich, dass es beim Sport anders als im Theater ist. Dort muss ja bei der Generalprobe alles schiefgehen, damit die Premiere dann reibungslos verläuft. Es kann tatsächlich noch einiges passieren. Ich könnte (wie in 2015 geschehen) meinen Transponder und meine Badekappe zu Hause vergessen und mir beim Schwimmausstieg den Zeh prellen. Ich könnte mich in der Wechselzone verhuddeln und mir vor lauter Aufregung den Helm verkehrt herum aufsetzen oder gar ganz ohne Helm in Richtung Radstrecke traben (ebenfalls alles schon vorgekommen…). Weiterlesen


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Vermisstenanzeige: Mir ist mein Schweinehund abhanden gekommen! Wer ihn findet, darf ihn behalten!

Es ist wie verhext. Seit Anfang des Jahres – oder vielleicht eher seit ich konsequent Kalorien zähle und abnehme – hat mein eigentlich so ausgebuffter Schweinehund rein gar nichts mehr zu melden! Wenn ich mir vorgenommen habe, Sport zu treiben, dann mache ich das auch – außer heute, da blogge ich darüber! 😉

Vielleicht erinnert ihr euch an den einen oder anderen Blogbeitrag hier, in dem ich über meinen Schweinehund geschimpft habe. Das blöde Vieh war bislang immer ein deutlich größerer Störfaktor als der Diabetes, wenn es um Sport ging. Aber seit einer Weile… ist er überhaupt nicht mehr schwanzwedelnd und sabbernd an mir hochgesprungen, wenn ich mich zum Laufen oder Radfahren umgezogen habe. Komisch, oder? Weiterlesen


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Es fährt mal wieder eine IDAA-Dreierbande 300 Kilometer um den See!

Wer Lust auf ultralange Radausfahrten hat, muss nicht unbedingt bis nach Schweden an den Vätternsee fahren. Denn nur ein paar Autostunden von uns entfernt findet heute die Mecklenburger Seenrundfahrt (MSR) statt. Mit dabei: mein Mann Christoph, Bianca und Tobi, alle drei Mitglieder in der IDAA.

Vor knapp einem Jahr saß ich schon einmal hier zu Hause und hatte mein iPhone immer im Blick, weil ständig neue WhatsApp-Nachrichten von den Ultraradlern eintrudelten. Im Juni 2017 waren Christoph, Tobi und Arndt zur Vätternrundfahrt nach Schweden gefahren, und ich hatte von hier aus mitgefiebert, angefeuert und am Ende gejubelt, als alle drei heil im Ziel angekommen waren. Dieses Jahr radelt sich eine IDAA-Dreierbande bei der MSR die Hintern wund. Und ich habe dem Trio vor ihrem Trip ein paar Fragen gestellt: Weiterlesen


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Sportliche Wochenenden mit den IDAA-Peers: Radfahren am Deich und Störlauf in Itzehoe

Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger… da macht das Sporteln draußen wieder Spaß. Noch schöner wird es, wenn auch andere sportbegeisterte Typ-1er mit von der Partie sind – wie vor zwei Wochen bei einer gemeinsamen Radausfahrt an den Deich mit anschließendem Grillen in unserem Garten und gestern beim Itzehoer Störlauf.

Nachdem es unserer IDAA-Gruppe aus Hamburg/Schleswig-Holstein lange Zeit nicht gelungen war, einen Termin für ein gemütliches Treffen zu finden, haben wir im Mai bereits zwei sportliche Tage miteinander verbracht. Der erste Termin am 5. Mai war rein privater Natur: Eine gemeinsame Radausfahrt mit Startpunkt Elmshorn mit unterschiedlich langen Strecken. Weiterlesen


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Wenn die Zuckerwerte beim Langlaufski auf Talfahrt gehen…

Eins habe ich bei meinem Schnupper-Wochenende mit der IDAA in Oberwiesenthal gelernt: Beim Langlaufski kann es durchaus auch mal bergab gehen – und für die Zuckerwerte gilt das bei einer ungewohnten körperlichen Beanspruchung allemal!

Mein Mann Christoph und ich hatten schon lange vorgehabt, einmal Skilanglauf auszuprobieren. Irgendwo in Norwegen oder im Harz vielleicht. Doch dann ergab sich mit einem Schnupperwochenende der IDAA Mitte März die tolle Gelegenheit, in Oberwiesenthal (Erzgebirge) das Skifahren in der Loipe auszuprobieren. Noch dazu zusammen mit einer Gruppe anderer Typ-1-er und unter Anleitung des Top-Skilangläufers Arne Reichelt (20 Jahre alt), der eigentlich gern in der Sportfördergruppe der Bundeswehr an seiner Profi-Karriere gebastelt hätte – wenn ihm 2015 nicht die Diagnose Typ-1-Diabetes einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Weiterlesen