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Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Heute frisch ausprobiert: Rezept für vegetarische Frikadellen aus Buchweizen

Seit über einem Jahr nun lacht mich jedes Mal, wenn ich die Küchenschublade mit den verschiedenen Mehlen, Backzutaten und Getreideflocken aufziehe, eine Packung Buchweizen an. Wir hatten sie uns im Dezember 2019 aus dem Urlaub an der polnischen Ostseeküste mitgebracht. Dort gab es abends am Hotel-Buffet häufig Buchweizen als Beilage zu deftigen Fleischgerichten, und ich mochte das sehr gern. Und doch habe ich noch nie selbst etwas aus Buchweizen zubereitet – bis heute, als mir die Idee kam, ihn als Grundlage für vegetarische Frikadellen zu verwenden.

Wir essen zwar gern Fleisch, doch es muss natürlich nicht jeden Tag Fleisch auf den Tisch kommen. Lieber etwas weniger, aber dafür in Bio-Qualität von unserem lokalen Bio-Bauernhof, der uns jede Woche mit unserer Bio-Kiste beliefert. Ich finde es grundsätzlich völlig okay, sich bei vegetarischen Gerichten auch mal an der Machart typischer Fleischgerichte zu orientieren. Allerdings widerstrebt es mir, hierfür industriell vorgefertigte Produkte (Stichwort Beyond Meat und ähnliches) zu verwenden, die in Geschmack und Textur auf Fleisch getrimmt sind, bei denen man aber lieber keinen Blick auf die ellenlange Liste der Inhaltsstoffe werfen sollte. Zumal es gar nicht so schwer ist, auch ohne vorgefertigte Mische eine schöne vegetarische Frikadelle zu zaubern.

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Perfektes Versteck für ein hartgekochtes Ei: Frikadelle mit Ratatouille

 

Wahrscheinlich hat sich dieses Rezept auch schon jemand vor mir ausgedacht. Doch ich schwöre, dass ich nicht in eines meiner unzähligen Rezeptbücher geschaut habe, bevor ich damit losgelegt habe. Jedenfalls waren meine mit hartgekochten Eiern gefüllten Frikadellen mit Ratatouille sehr lecker und extrem blutzuckerfreundlich.

Nein, es ist noch nicht Ostern und damit auch noch nicht Zeit, Eier zu verstecken. Eigentlich bin ich vor allem deshalb auf die Idee mit dem hartgekochten Ei gekommen, weil heute morgen unsere Biokiste geliefert wurde und drei 6er-Packungen Eier enthielt. Worauf mein Mann sagte: „Oh, nun müssen wir aber viele Eier essen in den nächsten Tagen, unten im Kühlschrank ist auch noch eine 10er-Packung! „Unten“ heißt dabei im Keller. Wir finden es ganz praktisch, einen zweiten Kühlschrank im Keller zu haben, zum Beispiel für Vorräte an Quark und anderen Milchprodukten, kaltem Bier und eben auch Eiern. Einziger Nachteil an dieser Form der Vorratshaltung ist, dass man schnell mal vergisst, was eigentlich unten noch alles da ist. Und so kam es zu unserem großen Eiervorrat und meiner Idee, irgendwas mit Eiern zu brutzeln.

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