Süß, happy und fit

Echte Geschichten aus meinem bewegten Leben mit Typ-1-Diabetes


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Barcelona zu Fuß – und der Blutzucker spielt perfekt mit!

Der Mensch ist nicht zum Herumsitzen gemacht, das durfte ich während meines Urlaubs in Barcelona wieder einmal feststellen. Jeden Tag brachen wir gleich nach dem Frühstück zu unseren Aktivitäten auf – mit dem Effekt, dass man das Frühstück in der Blutzuckerkurve kaum ausmachen konnte.

Meine erste Reise nach Barcelona ist etwa anderthalb Jahre her: Ich war von der Medical Tribune beauftragt worden, über die Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) 2013 sowie einige in diesem Zusammenhang stattfindenden Industrie-Symposien zu berichten. Mein großes Glück war es, dass ich schon am Sonntag, einen Tag vor meinem ersten Veranstaltungstermin und zwei Tage vor dem eigentlichen Kongress-Start, nach Barcelona flog und zwischen den verschiedenen Vortragssitzungen und Symposien tatsächlich anderthalb Tage Zeit hatte, um mir die Stadt anzuschauen. Bei solchen Trips merke ich, dass ich tatsächlich einen Traumjob habe: Ich komme ein wenig herum, besuche interessante Veranstaltungen (von denen einige wie der EASD-Kongress für mich als Typ-1-Diabetikerin auch persönlich hochinteressant sind) und habe nebenbei manchmal auch noch Gelegenheit, ein paar Sehenswürdigkeiten zu besichtigen – das ist doch im Grund bezahlter Urlaub, oder? Weiterlesen


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Vagabund und Bettler aus freien Stücken: Mit Typ-1-Diabetes auf der Straße

Der Stress seines geregelten Lebens in London war ihm zuviel, seither ist Lyndon Owen in ganz Europa auf der Straße zu Hause. Immer mit dabei: sein Typ-1-Diabetes.

Der eine oder andere von euch hat vielleicht schon mein Portrait von Lyndon Owen im aktuellen Heft des „Focus Diabetes“  gelesen. Die Redaktion hat mir einige Seiten für seine Geschichte eingeräumt, insbesondere wegen der tollen Fotos von Marko Priske finde ich den Artikel auch sehr gelungen – doch ich habe bei meiner Recherche natürlich einiges mehr über Lyndon und seinen Kumpel José erfahren als im Heft tatsächlich Platz hatte. Deshalb könnt ihr die Geschichte hier inklusive ergänzendem „Bonusmaterial“ lesen. Weiterlesen