Süß, happy und fit

Echte Geschichten aus meinem bewegten Leben mit Typ-1-Diabetes


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Digitaler Datenaustausch? Papier ist geduldiger!

Bei mir stand diese Woche der jährliche augenärztliche Check an. Den Untersuchungsbefund bekam ich wie gehabt in Papierform ausgehändigt – zur Weitergabe an meine Diabetespraxis. Und das, obwohl seit Wochen öffentlich so unglaublich viel über die Digitalisierung des Gesundheitswesens diskutiert wird…

Erst einmal die wichtigste und ja auch ungeheuer positive Botschaft vorweg: Auch in diesem Jahr ergab die Netzhautuntersuchung mit dem Optomap (über das Verfahren, das einem das leidige Weitstellen der Pupillen mit Augentropfen erspart, habe ich hier schon mal geschrieben), dass meine Augen bislang keinerlei diabetesbedingte Veränderungen aufweisen. Da fällt mir natürlich ein Stein vom Herzen.

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Ein Monat Diabetestherapie – knapp 300 Gramm Müll

Den ganzen Februar hindurch habe ich alle Pennadeln, Freestyle Libre-Applikatoren, Sensoren, Insulinampullen nebst dazugehörigen Blisterpackungen, Pappschachteln von Diabetesprodukten und Blutzuckerteststreifen nebst Verpackung in einer Box gesammelt. Es kam einiges zusammen. Und doch finde ich das Müllaufkommen im Vergleich zu unseren anderen Müllmengen gar nicht so heftig.

Ich hatte euch vorgewarnt, dass ich unter die Müllsammler gegangen bin. Hier kommt nun mein Fazit nach vier Wochen, in denen ich mich immer wieder davon abhalten musste, meine gerade benutzte Pennadeln in den Mülleimer zu schmeißen: Haaaaalt, das gehört diesen Monat in die große Plastikbox in meinem Arbeitszimmer! Nun ist der Februar vorbei und damit Zeit für meine Müllbilanz.

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