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Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes

Kalimera und Namaste! Meine Wander- und Yoga-Reise nach Samos

2 Kommentare

Vor 3 Tagen bin ich von einem wunderbar erholsamen Aktivurlaub zurückgekehrt. Ich berichte euch hier nun, wie sich mein Diabetes mit dem straffen Programm vertragen hat – und präsentiere euch meine schönsten Urlaubsfotos und weitere Eindrücke von der Gruppenreise.

Es ist nun schon wieder 6 Jahre her, dass ich hier über meine diabetischen Abenteuer bei einer sportlichen Gruppenreise ins Lauf-Bootcamp in Andalusien berichtet habe. Seither haben Christoph und ich ausschließlich Urlaube zu zweit (oder, hallo Corona, eben gar keine Urlaube) unternommen. Doch dann fand ich auf einmal eine Pressemitteilung des Anbieters Frosch Sportreisen* in meinem Maileingang, in dem für diverse Wander- und Yogareisen geworben wurde. Klang interessant… und nach ein paar Tagen Bedenkzeit schickte ich meine Buchung raus — für eine ebensolche Reise auf die griechische Insel Samos, dieses Mal ganz allein und ohne ehemännliche Begleitung.

Ich war weder beim Yoga noch beim Wandern blutige Anfängerin. Ungefähr seit Pandemiebeginn hatte ich damit begonnen, das eine oder andere Yoga-Video bei YouTube durchzuturnen (ich bin ein großer Fan von Mady Morrison). Einmal pro Woche gab es außerdem einen Termin zum Zoom-Yoga bei OPNYOGA. Auch am Wandern hatten Christoph und ich während der Coronazeit Gefallen gefunden. Insofern fand ich mich ausreichend gerüstet für eine solche Reise. Bei meinem Mann sah das leider anders aus. Seine Knie-OP ist nun zwar schon ein gutes halbes Jahr her, doch komplett schmerzfrei ist das Gelenk leider immer noch nicht. Außerdem hatte sich danach eine Thrombose in seinem linken Oberschenkel gebildet, die zwar zum Glück nicht zu einer Embolie wurde, aber dafür mit der Verordnung von Blutverdünner und Stützstrümpfen und mit einem Verbot von Hüpfen, Laufen, Tanzen einherging. Und als seien das noch nicht genug gesundheitliche Querschläge, gesellte sich nach seiner überstandenen Corona-Infektion im Frühjahr auch noch Long-Covid dazu. Glücklicherweise kein Long-Covid in Vollversion mit kognitiven Einschränkungen, permanenter Erschöpfung etc., sondern ’nur‘ mit Kurzatmigkeit bei Belastung. Zwei Treppen hoch am Bahnhof reichen aktuell schon aus, um Christoph (der doch eigentlich Marathonläufer und Triathlet ist) aus der Fassung zu bringen. Ein echter Durchbruch lässt leider noch auf sich warten, doch er muss wohl geduldig sein und versuchen, peu à peu die Belastung zu steigern und wieder in Form zu kommen.

Sportliche Aktivität direkt nach dem Frühstück? Einfach ausprobieren!

Es ist also nicht verwunderlich, dass Christophs Begeisterung für eine Wander- und Yoga-Reise sich in Grenzen hielt. „Aber mach das doch gern alleine, wenn du Lust darauf hast!“, meinte er. Nach zwei Jahren Pandemie, in der wir noch mehr Zeit als sonst zu zweit verbracht hatten, vielleicht ohnehin keine ganz schlechte Idee – auch wenn unsere Beziehung den Corona-Stresstest prima überstanden hat. Die Gefahr zu vereinsamen besteht ja bei einer Gruppenreise nicht, warum also nicht? Einzig der angekündigte Tagesablauf mit morgendlicher Yoga-Einheit vor dem Frühstück, drei- bis vierstündiger Wanderung unmittelbar nach dem Frühstück und einer weiteren Yoga-Einheit am späten Nachmittag brachte mich ein bisschen ins Grübeln. Schließlich wird Menschen mit Typ-1-Diabetes aus gutem Grund eher davon abgeraten, so kurz nach einer Mahlzeit eine Sporteinheit zu starten. Wenn noch eine relevante Menge Mahlzeiteninsulin ‚an Bord‘ ist, ist das Risiko für eine Unterzuckerung recht hoch. Im Normalfall warte ich nach einer Mahlzeit daher immer ca. drei Stunden, bis ich mit dem Sport beginne. Doch bei unserer Laufreise nach Andalusien habe ich den Balanceakt zwischen Glukose und Insulin schließlich auch gut gemanagt und dachte mir deshalb: „Ausprobieren! Wird sich finden!“

Entspannt ans Ziel trotz Chaos am Flughafen

Am 7. Juni ging es also los. Mein Flieger sollte schon um 5:55 Uhr starten, der Wecker klingelte also um 2:00 Uhr, damit ich – wie angesichts der desolaten Zustände am Hamburger Flughafen empfohlen – 2,5 Stunden vor Abflug am Gepäckschalter sein konnte. Puh. Ich erspare euch lieber eine ausführliche Schilderung des Chaos im Terminal und lasse stattdessen ein paar Bilder von meiner Reise und Ankunft sprechen.

Die Insel Samos: Traumhafte Natur und der Duft des Südens

Bis dato hatte ich von den griechischen Inseln lediglich Kreta und Zypern kennen gelernt. Das kleine, an der engsten Stelle nur 1,2 Kilometer von der türkischen Küste entfernte Samos war mir noch gänzlich unbekannt. Gut, dass ich das nun nachgeholt habe! Denn ich kann mir nicht vorstellen, wie man sich nicht in dieses tolle Fleckchen Erde verlieben kann. An jeder Ecke wächst wilder Oleander in kräftigem oder zartem Rosa, Oliven-, Feigen- oder Maulbeerbäume. Von der Küste mit ihren Kiesstränden und kristallklarem Wasser geht es auf überwiegend gerölligen Wegen gleich hoch in die Berge, die über weite Strecken üppig bewaldet sind. In die Berge geschmiegt, findet man schnuckelige Dörfer mit engen Gassen und tollem mediterranem Flair. Meist weht ein sanftes bis kräftiges Lüftchen, es duftet abwechselnd nach Rosmarin, Pinien, Lavendel, wilden Kräutern und Blumen – ich wünschte, man könnte diesen Geruch nach Süden und Urlaub in Flaschen abfüllen!

Mein Diabetes auf Reisen: Je mehr Bewegung, desto besser!

Die klitzekleinen Sorgen, die ich in Bezug auf das Aktivitätslevel und die Uhrzeiten gehabt hatte, waren zum Glück völlig unbegründet. Was eigentlich auch nicht verwunderlich war, denn ich habe ja schon desöfteren festgestellt, dass es meinem Diabetes am liebsten wäre, würde ich auf Gärtnerin, Möbelpackerin oder irgendeinen beliebigen Beruf umschulen, bei dem man permanent in Bewegung ist. Auf Samos umfasste das Aktivitätspensum 75 Minuten Yoga vor dem Frühstück, gefolgt von 3–4 Stunden Wandern (meist mit einer Mittagspause in einer Taverne in einem der kleinen Bergdörfer) und noch einmal 90 Minunten Yoga am Spätnachmittag. Da ich bislang immer recht gut damit gefahren bin, meine Basalrate auch bei viel Bewegung nicht anzutasten, spritzte ich auch während des Urlaubs weiter jeden Abend meine gewohnten 14 Einheiten Lantus. Beim Wandern bewährte es sich, nur etwas mehr als die Hälfte des gewohnten Frühstücksbolus zu spritzen (also 4 statt üblicherweise 7 Einheiten Lyumjev für 70 Gramm Kohlenhydrate). Damit stieg mein Glukosewert zum Beginn der Wanderung zwar auf ca. 200 mg/dl, sank aber infolge der Bewegung und des noch aktiven Insulins rasch wieder ab. Ich brauchte bei allen Wanderungen dann im Verlauf 4–5 Plättchen Traubenzucker (24–30 Gramm Kohlenhydrate), damit es kein gefährlicher Sinkflug wurde. Damit ich rechtzeitig Bescheid bekomme, erhöhte ich die Alarmgrenze bei meinem Freestyle Libre 3 auf 100 mg/dl (noch höher kann man sie nicht einstellen, für mich reicht ein Alarm bei 99 mg/dl aber völlig aus, denn ich habe dann noch genug Zeit zum Handeln – und meist habe ich sowieso mehrfach in der App nach dem Glukosewert geschaut, bevor das FSL3 überhaupt anfängt zu bimmeln). Beim Abendessen, zu dem es fast immer auch ein Gläschen Wein gab, spritzte ich ein bisschen weniger Insulin als sonst um diese Uhrzeit, reduzierte meinen Faktor also Pi mal Daumen von 1,25 auf 1,0. Allzu heftig fiel der Muskelauffülleffekt dann nicht aus, jedenfalls gab es keine nächtliche Unterzuckerung und überhaupt nur ein paar wenige vorsorgliche Alarme. Was die Optik der Kurven eher stört, sind die kurzzeitigen Ausreißer nach oben nach den Mahlzeiten. Die ließen sich aber kaum vermeiden, weil es beim Mittagessen in den Tavernen während unserer Wanderungen und auch beim Abendessen im Hotel bzw. auswärtigem Restaurant kaum möglich war, einen Spritz-Ess-Abstand einzuhalten. Und obwohl es mit der sehr gemüsereichen griechischen Küche leicht möglich ist, sich kohlenhydratarm zu ernähren, konnte ich dem begleitenden Weißbrot doch nur schwer widerstehen. Aber ich kann mit ein paar Ausreißern gut leben, wenn meine Werte insgesamt zu 84% im Zielbereich liegen und Tagesmuster sowie Glukose Management Indikator (GMI) auch ganz passabel aussehen. Mein Diabetes-Fazit lautet also: Nur weil einem in der Diabetespraxis vermutlich davon abgeraten würde, direkt nach dem Frühstück und mit wirksamem Insulinbolus eine intensive Sporteinheit einzulegen, muss man sich nicht davon abhalten lassen, es trotzdem zu tun. Ich für meinen Teil frage vor solchen Aktionen gar nicht erst nach, sondern erzähle meinem Diadoc erst hinterher, wie es gelaufen ist. 🙂 Wer unerfahren oder unsicher in diesen Dingen ist, sollte sich aber bitte lieber beraten lassen, bevor es auf die Reise geht.

Unsere Yogalehrerin und Wanderführerin hat selbst Diabetes

Bei dieser Reise war es übrigens auch sehr beruhigend zu wissen, dass unsere Yogalehrerin und Wanderführerin Marjan selbst ebenfalls Diabetes hat. Sie erwähnte das beiläufig beim gemeinsamen Abendessen am Anreisetag, als sie schilderte, wie es unterwegs beim Wandern um unsere Verpflegung bestellt sein würde: „Ihr werdet mich immer mal essen sehen, denn ich habe Diabetes“, sagte sie. Das war für mich eine prima Gelegenheit, ihr auch von meinem Diabetes zu erzählen. Marjan hat übrigens Typ-2-Diabetes, diagnostiziert vor 4 Jahren auf Samos – trotz ihres aktiven und gesunden Lebensstils. So viel schon mal zum Thema Klischees in Sachen Typ-2-Diabetes! Wobei mir bei ihrer Schilderung durchaus der Gedanke kam, dass es sich bei ihr um einen späten autoimmunen Diabetes (LADA) handeln könnte. Immerhin hatte sie bei der Diagnose sehr hohe Werte und spritzt seit dem ersten Tag Insulin, wenn auch in geringer Dosierung. Doch eigentlich ist es ja auch egal, welches Etikett draufklebt – Hauptsache der Diabetes wird adäquat behandelt und der Alltag mit ihm funktioniert.

You never walk alone: Gruppendynamik beim Wandern und beim Yoga

Es liegt vermutlich in der Natur einer Gruppenreise, dass dabei zum Teil sehr unterschiedliche Menschen zusammengewürfelt werden, die sich im Alltag entweder gar nicht erst begegnen oder sich bei einer spontanen Begegnung auch gar nicht sonderlich füreinander interessieren würden. So war es bei unserer Laufreise nach Andalusien, so war es auch dieses Jahr auf Samos. Manchen gefiel das Aktivitätslevel gut bzw. sie hätten sogar noch ein bisschen mehr Action vertragen. Ich fand das Pensum genau richtig und habe deshalb nur einmal eine morgendliche Yoga-Einheit verschlafen. Anderen fehlte bei dem doch sehr durchgetakteten Tagesablauf Zeit für sich selbst, für gemütliches Bummeln auf eigene Faust, Erkundungstouren über die Insel und faule Stunden auf der Sonnenliege. Und so kam es, dass wir sowohl beim Yoga als auch beim Wandern immer mal in etwas unterschiedlicher Besetzung unterwegs waren, weil einzelne Leute sich ausklinkten. Auch das Fitnesslevel und die Yoga-Vorkenntnisse waren recht unterschiedlich. Nennenswerte Spannungen entstanden deswegen aber nicht. Im Gegenteil: Auch insgesamt 11 sehr unterschiedlichen Charakteren wurde im Laufe der Woche eine Gruppe, in der man auf einander achtet und Rücksicht nimmt und sich gegenseitig hilft. Am Ende jedes Tages, wenn wir wieder das WLAN des Hotels nutzen konnten, quoll die am ersten Reisetag gegründete WhatsApp-Gruppe ‚Samos-Frösche‘ nur so über mit Fotos, Videos und Kommentaren zum Tagesgeschehen. Auch jetzt, drei Tage nach der Heimkehr, sind wir noch immer im regen Austausch. Das finde ich total schön! 🙂

Yoga: Äußere Eindrücke vorbeiziehen lassen und nach innen lauschen

Insgesamt hat mir die Kombination aus Yoga und Wandern total gut gefallen. Beim Yoga geht es ja darum, die eigenen Atmung zu beobachten, mit gezielten Übungen den Körper zu lockern und zu kräftigen, eine Balance zwischen Entspannung und Spannung zu finden, sich auf das Hier und Jetzt zu fokussieren und die Verbundenheit von Körper, Geist und dem Rest der Welt zu spüren. Ich muss in diesem Zusammenhang zugeben, dass ich mit der spirituellen Seite des Yoga nach wie vor ein wenig fremdele. Dass jedes 7 Chakren mit einer Farbe, einem stimmlichen Laut sowie einem Edelstein assoziiert ist und eine bestimmte Körperregion mit feinstofflicher Energie versorgt, klingt für mein wissenschaftlich geprägtes Hirn doch ein bisschen arg esoterisch. Nichtsdestotrotz haben mir einzelne Chakra-Meditationen gut gefallen. Etwa die Meditation zum Wurzel-Chakra, bei der wir uns vorstellen sollten, unsere aufrechte Wirbelsäule sei wie eine Wurzel mit dem Innersten der Erde verbunden. Wir sind verwurzelt in der Erde, die uns alles bietet, was wir zum Leben brauchen. „Für dich ist gesorgt!“, war das Gefühl, das sich einstellen sollte – und tatsächlich stellte sich bei mir eine ruhige Zufriedenheit ein, angesichts derer es mir auf einmal absurd erschien, vor irgendetwas Angst zu haben – sei es Corona, Krieg in der Ukraine, Preissteigerung oder sonstige Krisen. Auch die Berg-Meditation am letzten Yoga-Tag, an dem uns Marjan das Kronen-Chakra näherbringen wollte, war toll. Ich habe einen ähnlichen Text hier im Netz gefunden. Wenn ich mich selbst als unerschütterlichen Berg visualisiere, der Jahreszeiten und Stürmen trotzt, dann fällt es mir leichter, mich nicht so sehr von den vielen Aufgeregtheiten des Lebens beeindrucken zu lassen. Sie sind im Grunde nichts als Wetter, das bald wieder vorbeizieht. Mal schauen, ob ich mich rechtzeitig an die Berg-Meditation erinnere, wenn an der Job-Front das nächste Mal die Hütte brennt!

Wandern ist Meditation in Bewegung

Wandertouren wie wir sie auf Samos unternommen haben, passen für mein Empfinden perfekt zu Yoga. Denn bei einem Anstieg spüre ich das Brennen meiner Muskeln und meinen beschleunigten Atem. Ich schaue nicht nach ganz oben, sondern fokussiere auf den nächsten Schritt. Ein Schritt nach dem anderen, im Hier und Jetzt. Geht es über einen Geröll-Weg steil bergab, muss ich mich auf meine Balance und Bodenhaftung konzentrieren. Da bleibt nicht viel Raum für andere Gedanken. Besonders schön fand ich es, wenn Marjan uns auftrug, eine bestimmte Etappe ganz in Stille zu gehen. Denn sonst passierte es halt doch immer wieder, dass man auf gerader Strecke nebeneinander ging und über den Job, die Chefin oder den letzten Urlaub nach Irgendwoanders plauderte. Was natürlich nett ist, weil man die Mitreisenden schließlich auch näher kennen lernen möchte. Aber gleichzeitig dazu führt, dass man eben nicht mehr im Hier und Jetzt ist, sondern gedanklich ganz woanders als bei der Wanderung. Bei diesen stillen Wander-Etappen gelang es mir, wirklich mit wachen Sinnen durch die Natur zu gehen und mich nicht ablenken zu lassen vom Duft nach Piniennadeln in der Nase, vom Knacken der Tannenzapfen auf dem Waldboden oder dem Geläut von im Unterholz versprengten Ziegen in meinen Ohren, vom Streicheln des Windes auf meiner verschwitzten Haut.

Mein Vorsatz: Mehr Achtsamkeit im Alltag, täglich Yoga, regelmäßig wandern

Ich hoffe, dass es mir gelingt, ein paar dieser Achtsamkeitsübungen in meinen Alltag rüberzuretten. Das würde mir durchaus guttun. Ein erster Anfang ist gemacht: Ich habe zum einen seit meiner Rückkehr täglich Yoga gemacht. Außerdem sind heute auch neue Wanderschuhe eingetroffen, die meine Timberlands Boots ersetzen sollen. Die haben mich nämlich gleich am ersten Wandertag im Stich gelassen: Ausgerechnet an der Ferse löste sich das Innenfutter, krumpelte sich zusammen und bescherte mir eine dicke Blase. Bei den nächsten Wanderungen trug ich notgedrungen normale Schnürschuhe – was überraschend gut funktionierte und mich in meiner generellen Haltung bestärkte, dass Spezial-Equipment in der Regel völlig überbewertet wird. Doch so ganz verkehrt sind ein stärkeres Sohlenprofil und ein stützender Schaft vermutlich doch nicht beim Wandern. Die nächste Tour kann also kommen! Shanti! Namaste!

* Disclaimer: Ich habe meine Reise bei Frosch Sportreisen selbst gebucht und bezahlt, dieser Blogbeitrag ist allein meine Idee und wurde von dem Anbieter weder beauftragt, noch beeinflusst oder bezahlt. Wenn er sich streckenweise ein bisschen wie Werbung liest, liegt das allein daran, dass ich ziemlich begeistert von dieser Reise war! 🙂

** Vielen Dank an dieser Stelle an die Samos-Frösche für die vielen tollen Fotos. Da alle Bilder aus unserer WhatsApp-Gruppe direkt in meinen Foto-Stream gewandert sind, habe ich den Überblick verloren, welches von wem stammt. Einzig die Bilder von Marjan, die sie uns über einen separaten Kanal zur Verfügung gestellt hat, kann ich noch eindeutig zuordnen.

2 Kommentare zu “Kalimera und Namaste! Meine Wander- und Yoga-Reise nach Samos

  1. Liebe Antje,

    vielen Dank für diesen tollen Bericht Deiner Reise! Ich habe fast durchgehend vor mich hingeseufzt, als ich die Fotos gesehen haben.

    Wir waren schon einige Male auf Samos und mögen diese kleine Insel schon sehr. Wir sind allerdings eher in der Lemonakia Beach in Kokkari. Das Hotel in dem Du gewohnt hast, sieht wunderschön aus, dass muss ich mir gleich mal abspeichern! Es ist so ein bezauberndes Fleckchen Erde und wer weiß, vielleicht fliegen wir irgendwann wieder einmal hin. Den Spaß am Wandern und auch am Yoga kann ich total nachvollziehen, beides mag ich auch, mach es nur leider viel zu selten. Der Blick von der Taverne auf das Meer ist unschlagbar und dazu der Salat…SEUFZ!!

    Deine Werte sind wirklich klasse, für die ungewohnte sportliche Belastung bei der Wärme!! Bei mir ist schon ohne Sport zur Zeit der Wurm drin…

    Ich hoffe, dass es Christoph bald besser geht und er auch Long Covid hinter sich lassen kann…!

    Alles Liebe für Euch!!

    Tina

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  2. Liebe Antje,
    Das ist ja toll geschrieben. Und es freut mich sehr das die Reise dich so gut gefallen hat!
    Ich bin froh das Du dabei warst..
    Liebe Grüße,
    Marjan

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