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Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Freestyle Libre: TK zahlt nicht mehr, Barmer neuerdings doch

Vor ein paar Wochen zogen viele Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) lange Gesichter – vor allem, wenn sie vielleicht eigens wegen der Kostenerstattung für das Freestyle Libre dorthin gewechselt waren. Denn künftig will die TK, wie berichtet, ihren Versicherten nicht mehr wie bisher pauschal einen Großteil der Kosten für das neue Glukosemesssystem erstatten. Doch nun kommt erneut Bewegung ins Spiel, und zwar in Gestalt der Barmer GEK.

Auf verschiedenen Wegen haben mich in den vergangenen Tagen Meldungen erreicht, wonach die Barmer GEK neuerdings trotz der neuen Rechtslage die Kosten für das Freestyle Libre erstatten möchte – und zwar trotz des einschlägig zitierten Urteils des Bundessozialgerichts (BSG). Das BSG hatte im Juli 2015 entschieden, dass es sich bei der Glukosemessung im Unterhautfettgewebe, wie sie bei CGM-Systemen angewendet wird, um eine neue Untersuchungsmethode handelt, die erst durch den Gemeinsamen Bundessausschuss bewertet werden muss, bevor sie in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufgenommen werden kann. Die TK fürchtete Ärger mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) und erklärte, sie werde die allgemeine Bezuschussung von bis zu 95 Euro monatlich künftig einstellen. Weiterlesen


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Vorläufiges Aus für die Kostenerstattung beim Freestyle Libre

Nun ist es amtlich: Die Techniker Kasse wird ihren Versicherten die Kosten für das Glukosemesssystem Freestyle Libre künftig nicht mehr erstatten. Hintergrund ist ein Urteil des Bundessozialgerichts von Juli 2015.

In den vergangenen Wochen wurde in den einschlägigen Facebook-Gruppen viel über die Gründe dafür gemunkelt, dass die Techniker Krankenkasse neuerdings keine Kostenerstattung für das Freestyle Libre mehr bewilligt. Die Kasse hatte als erste gesetzliche Krankenkasse Versicherten mit Typ-1-Diabetes generell zugesagt, die Kosten für das neue Messsystem mit bis zu 95 Euro pro Monat zu bezuschussen.

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Freestyle Libre: Es gibt Fortschritte bei der Kostenerstattung!

Den Anfang machten die DAK und die Techniker Krankenkasse, doch inzwischen erstatten auch viele Betriebskassen ihren Versicherten die Kosten für das Freestyle Libre Glukosemesssystem.

Seit der Pharmariese Abbott Mitte Oktober 2014 sein neues Glukose-Messsystem „Freestyle Libre“ auf den Markt gebracht hat, ist in der Diabetes-Community eine regelrechte Massenhysterie ausgebrochen, die auch ein Jahr später noch nicht abgeklungen ist. Lange Zeit kam Abbott mit der Produktion nicht hinterher und belieferte nur Bestandskunden. Doch inzwischen wurden die Produktionskapazitäten ausgebaut. Just in den vergangenen Tagen haben Neukunden, die bislang nur auf der Warteliste stehen, die Nachricht erhalten, dass sie in Kürze ebenfalls bestellen können. Ab Februar 2016 sollen endgültig alle interessierten Neukunden ohne Wartefristen bestellen können. Weiterlesen


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Freestyle Libre: Worauf man bei der Kostenerstattung durch die TK achten sollte

Inzwischen habe ich erstmals einen Teil der Kosten für das Freestyle Libre Glukosemesssystem von der Techniker Krankenkasse (TK) erstattet bekommen. Allerdings nicht so viel wie ich ursprünglich gedacht hatte.

Seit dem 9. Februar 2015 verspricht die Techniker Krankenkasse (TK) ihren Versicherten, den Großteil der Kosten für das Freestyle Libre Glukosemesssystem zu erstatten. Wer in das Disease Management Programm (DMP) Typ-1-Diabetes eingeschrieben ist, erhält jährlich bis zu 1.140 Euro Zuschuss zum Freestyle Libre, andere Versicherte, die nicht in ein DMP eingeschrieben sind, bekommen bis zu 840 Euro pro Kalenderjahr erstattet. Als begeisterter Anwender des Systems UND TK-Mitglied hat mich diese Nachricht sehr gefreut – schließlich sind die rund 120 Euro, die das System mich pro Monat kostet, kein Pappenstiel. Weiterlesen


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Freestyle Libre: Erste Krankenkassen wollen die Kosten übernehmen

Den Anfang machte die DAK mit ihrer Ankündigung, in Kürze für Versicherte aus ihren Disease-Management-Programmen (DMP) die Kosten für das Glukose-Messsystem Freestyle Libre zu übernehmen. Kurz darauf kündigte auch die Techniker Krankenkasse (TK) an, zumindest anteilig die Kosten zu erstatten.

Seit der Pharmariese Abbott Mitte Oktober 2014 sein neues Glukose-Messsystem „Freestyle Libre“ auf den Markt gebracht hat, ist in der Diabetes-Community eine regelrechte Massenhysterie ausgebrochen, über die ich ja bereits gegen Ende 2014 einmal berichtet habe. Die Option, lückenlose Glukoseprofile zu erstellen, ohne sich für jeden einzelnen Messwert in den Finger pieksen zu müssen, hat offenbar einen Bedarf getroffen. Allerdings hätte offenbar niemand vorhersagen können, WIE groß dieser Bedarf tatsächlich ist. Denn obwohl das Freestyle Libre bislang keine Kassenleistung ist und den Anwender nach der Erstinvestition in das Lesegerät monatlich gut 120 Euro für die Sensoren kostet, kommt Abbott mit der Produktion nicht hinterher und beliefert derzeit nur Bestandskunden. Die Zustände erinnern an Autobestellungen in der DDR: Neue Interessenten haben bis auf Weiteres das Nachsehen, sie können sich nur auf eine Warteliste setzen lassen. Weiterlesen