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Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Neues von meinem Antrag auf eine Insulinpumpe: An der Front wird erstmal nix passieren!

„Na, hast du deine Pumpe schon beantragt?“ oder „Ist deine Pumpe schon bewilligt?“ oder „Für welches Modell hast du dich entschieden?“ Das sind Fragen, die mir in letzter Zeit zuhauf gestellt wurden, nachdem ich Ende Dezember hier darüber geschrieben hatte, dass ich so langsam auch über eine Insulinpumpe nachdenke und auch den schlauchlosen Demo-Pod überhaupt nicht störend fand.

Ich muss da wohl so geklungen haben, als sei ich neuerdings total begeistert von der Idee, eine Insulinpumpe an meinem Körper zu befestigen und mir mein Insulin nicht mehr via Pennadel, sondern per Knopfdruck zuzuführen. Ein Weilchen mag ich das auch so empfunden haben. Doch nun sind ein paar Wochen ins Land gegangen, und ich habe weder Anstalten in Richtung Pumpen-Antrag unternommen, noch die geringste Lust auf diesen Schritt verspürt. Weiterlesen


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ATTD-Kongress 2017: Insulinpumpen und CGM-Systeme helfen auch Typ-2-Diabetikern!

 

Wer Typ-2-Diabetes hat, hat heutzutage meist große Schwierigkeiten, überhaupt eine brauchbare Menge Blutzuckerteststreifen verschrieben zu bekommen. An technische Hilfsmittel wie Insulinpumpen und CGM-Systeme ist da gar nicht erst zu denken. Doch das könnte sich in Zukunft ändern, wie ich beim ATTD-Kongress Mitte Februar 2017 in Paris lernen durfte.

Wer ein CGM-System nutzt, outet sich damit eigentlich gleich automatisch als Typ-1-Diabetiker. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben in der Regel wenig Chancen, diese technischen Hilfsmittel ebenfalls von ihrer Krankenkasse finanziert zu bekommen – häufig müssen sie sogar für gewöhnliche Blutzuckerteststreifen in die eigene Tasche greifen. Doch warum eigentlich? Gilt für Typ-2-Diabetiker etwa nicht, dass sie umso bessere Chancen haben, ihre Therapie zu verbessern, je genauer sie über ihre Glukosedaten Bescheid wissen? Weiterlesen


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Hypos vermeiden: Auf die richtige Technik kommt es an!

Wer im Dezember u2016 meine Geschichte über technische Helfer für die Vermeidung niedriger Glukosewerte im Focus Diabetes verpasst hat, kann sie heute hier auf dem Blog nachlesen. Darin geht es um die kontinuierliche Glukosemessung mit FGM und CGM, die niedrige Glukosewerte zeigen, bevor es zu spät ist. Ein Closed Loop-System schaltet sogar beizeiten selbst die Insulinzufuhr ab. Ein Streifzug durch die technischen Möglichkeiten zur Hypovermeidung.

Wenn Verena Kilian heute die Laufschuhe schnürt um eine Runde zu joggen, dann hat sie keine Angst vor plötzlich sinkenden Glukosewerten. An ihrem Oberarm klebt ein FGM-Sensor (Flash Glucose Monitoring), der kontinuierlich den Zuckerwert in ihrem Unterhautfettgewebe misst und mit einem kurzen Scan auf das dazugehörige Lesegerät überträgt. Auf dem Display kann die 35-jährige Typ-1-Diabetikerin dann ihren Glukosewert und auch seine aktuelle Tendenz ablesen: Ein nach oben oder unten zeigender Trendpfeil verrät ihr, ob der Zucker gerade steigt oder den Sinkflug angetreten hat. Weiterlesen


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Nicht schon wieder ein Blogbeitrag über das Libre… Doch, es gibt nämlich Neuigkeiten!

Eigentlich wollte ich mich in nächster Zeit ja ein wenig zurückhalten mit Blogbeiträgen über das Freestyle Libre. Nicht dass der Eindruck entsteht, dies hier sei ein reines Freestyle Libre-Blog. Doch nun haben sich etliche Neuigkeiten angestaut, dass ich um einen weiteren Blogbeitrag kaum herumkomme.

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Freestyle Libre: Worauf man bei der Kostenerstattung durch die TK achten sollte

Inzwischen habe ich erstmals einen Teil der Kosten für das Freestyle Libre Glukosemesssystem von der Techniker Krankenkasse (TK) erstattet bekommen. Allerdings nicht so viel wie ich ursprünglich gedacht hatte.

Seit dem 9. Februar 2015 verspricht die Techniker Krankenkasse (TK) ihren Versicherten, den Großteil der Kosten für das Freestyle Libre Glukosemesssystem zu erstatten. Wer in das Disease Management Programm (DMP) Typ-1-Diabetes eingeschrieben ist, erhält jährlich bis zu 1.140 Euro Zuschuss zum Freestyle Libre, andere Versicherte, die nicht in ein DMP eingeschrieben sind, bekommen bis zu 840 Euro pro Kalenderjahr erstattet. Als begeisterter Anwender des Systems UND TK-Mitglied hat mich diese Nachricht sehr gefreut – schließlich sind die rund 120 Euro, die das System mich pro Monat kostet, kein Pappenstiel. Weiterlesen