Süß, happy und fit

Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


Hinterlasse einen Kommentar

Auf den Tag genau 8 Jahre mit Diabetes – eine rechnerische Bestandsaufnahme

Der 30. März ist seit 2010 ein besonderer Tag für mich. Nämlich der Jahrestag meiner Diabetesdiagnose, mit der sich in meinem Leben zwangsläufig allerhand geändert hat. Eine gute Gelegenheit mich zu freuen, dass ich die vergangenen acht Jahre recht gut bewältigt habe – und am Leben bin!

In den vergangenen Jahren habe ich an dieser Stelle immer wieder meinen ersten Blogbeitrag zum Jahrestag meiner Diabetesdiagnose herausgekramt. Ich finde den Beitrag immer noch gut und zutreffend, also lest ihn gern noch einmal ;-). Doch irgendwann ist es auch mal gut mit dem Text-Recycling und es muss ein neuer Diaversary-Beitrag her. Hier ist er – und er hat viel mit Zahlen zu tun. Weiterlesen


Ein Kommentar

Lipohypertrophien sind mehr als nur unschöne Gnubbel: Wie erkennt man die Stellen, an denen das Insulin nicht wirkt?

Lipohypertrophien sind geschwulstartige Vermehrungen von Binde- und Fettgewebe, die rund um Injektionsstellen entstehen können. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern verschlechtert auch die Insulinwirkung. Beim DDG-Kongress in Hamburg berichtete ein Diadoc von einem Feldversuch in seiner Praxis, der diese Fettgnubbel mit einer Wärmebildkamera sichtbar machte.

Dieser experimentierfreudige Diabetologe heißt Dr. Matthias Kaltheuner und arbeitet in Leverkusen. Er hält Lipohypertrophien für ein vernachlässigtes Problem in der Diabetologie: „Leider scheuen sich viele Diabetologen, bei ihren Patienten mal den Bauch anzuschauen.“ Dabei sollten sie dort unbedingt genauer hinsehen, „schließlich erlebt der Bauch im Laufe eines Diabetikerlebens enorm viele Injektionen pro Quadratzentimeter Haut.“ Jede einzelne Injektion aber sei eine kleine Hautverletzung, die in der Summe dann zu Lipohypertrophien führen kann. Weiterlesen