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Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Ein neues Diabetestäschchen von mysugarcase – und dieses Mal bin ich weniger krüsch!

Es ist mal wieder Zeit für einen Produkttest. Die liebe Maren Schinz von mysugarcase hat mich vor ein paar Tagen mit einem Paket überrascht. Darin ein Exemplar ihres neuesten Produkts, dem Diabetes Organizer. Ich habe mich sehr über das Geschenk gefreut, den Organizer nun ausgiebig getestet* und möchte euch meine Eindrücke schildern.

Vor gut zwei Jahren hatte ich das erste Täschchen von mysugarcase genauer unter die Lupe genommen und hier darüber geschrieben. Kurz gesagt fand ich das Täschchen zwar schick und auch sehr gut durchdacht – doch für meine persönlichen Bedürfnisse passte es leider nicht ganz. Maren war mir nicht böse wegen meiner Kritikpunkte, im Gegenteil! Ich hatte vielmehr den Eindruck, dass ich ihren Ehrgeiz gekitzelt hatte. 🙂 „Vielleicht gelingt es mir irgendwann einmal, ein Diabetestäschchen zu produzieren, das auch deinen Erwartungen gerecht wird“, sagte sie zu mir. Weiterlesen


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Handfeste Ausbeute beim Diabetes-Barcamp: Ein Täschchen von Mysugarcase

Es ist in den vergangenen anderthalb Wochen schon so einiges über das großartige Diabetes-Barcamp in Frankfurt geschrieben worden. In allen Blogbeiträgen*, die ich gelesen habe, wurde der mentale Gewinn in den Vordergrund gestellt. Ihr wisst schon: Dinge dazugelernt, mit interessanten Leuten gesprochen, die Community gestärkt. Alles komplett zutreffend und toll.

Doch was bislang in der allgemeinen Begeisterung unter den Tisch gefallen ist: Es gab auch handfeste Beute beim Barcamp. Und zwar in Form eines schicken Diabetes-Täschchens von Mysugarcase, passend zum Anlass mit dem Logo der Blood Sugar Lounge bestickt, das bei jedem Teilnehmenden im Stoffbeutel steckte. Und dieses Täschchen habe ich nun einmal genauer unter die Lupe genommen. Weiterlesen


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Alltagstest: Was mein Diabetestäschchen können muss

Es soll ja Menschen geben, die stecken sich ihr Blutzuckermessgerät und ihren Pen einfach in die Hosentasche. Das kommt für mich nicht in Frage: Bei mir müssen alle Utensilien ordentlich verstaut sein. Darf ich vorstellen? Meine Diabetestäschchen und ich!

Mein erstes Diabetestäschchen bekam ich am Tag der Diagnose in der Diabetespraxis ausgehändigt. Es war ein Werbegeschenk einer Pharmafirma, ich glaube von Berlin Chemie. Schwarz, mit Werbeaufdruck, optisch nicht sonderlich ansprechend. Aber das Innenleben fand ich prima: Gummischlaufen für zwei Insulinpens, diverse kleine Reißverschlussfächer für Kleinkram wie Reserve-Insulinampullen, Traubenzucker, Pennadeln und Ersatzbatterien und ein Fach für das Blutzuckermessgerät. Weiterlesen


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Ach du Sch… Wie kann es sein, dass ich meinen Diabetes einfach vergesse?

So etwas wie vorhin beim Abendessen ist mir ja noch nie passiert: Ich habe zum ersten Mal in meiner Diabeteskarriere vollkommen vergessen, dass ich eine funktionsuntüchtige Bauchspeicheldrüse habe. Mein Gehirn scheint wohl grad in der Wäsche zu sein…

Ja, ihr habt richtig gelesen! Ich habe es schlicht vergessen! Christoph und ich wollten Abendbrot essen und hatten dafür die übrig gebliebenen Brötchen vom Frühstück mit Schinken und verschiedenen Käsesorten sowie aufgeschnittenen Tomaten und Paprikastreifen aufgedeckt. Also mal kein Low-Carb-Abendessen, wie ich es eigentlich bevorzuge, sondern eines, für das ich mir einen ordentlichen Schuss setzen muss. Nur, dass ich überhaupt nicht daran dachte, dass ich vor dem Essen ein kleines Extraprogramm abspulen muss. Eines, das aus Zuckermessen, Kopfrechnen und Insulinspritzen besteht. Möglichst auch mit einem akzeptablen Spritz-Ess-Abstand, damit der Zuckerwert unmittelbar nach dem Essen nicht ins Unermessliche steigt. Weiterlesen