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Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Digitaler Insulinpen? Klingt erstmal gut. Warum der Pendiq 2.0 trotzdem keine Option für mich ist.

Vor einer Weile habe ich von Roche Diabetes Care den neuen Pendiq 2.0 zugeschickt bekommen, damit ich ihn einmal im Alltag testen kann. Dieser Insulinpen wird nicht mechanisch, sondern elektronisch gesteuert, kann Insulin in besonders kleinen Schritten (0,1 IE) dosieren und speichert zudem Zeitpunkt und Dosis der Insulininjektion.

Eine feine Sache also, wenn man als Pumpenverweigerer auch ein bisschen bei der Digitalisierung mitmachen möchte, dachte ich mir. Denn immerhin bewirbt Roche Diabetes Care den Pendiq 2.0 schon seit einer ganzen Weile als Teil eines großen entstehenden Ökosystems, in das jeder Nutzer alle Diabetesdaten aus den unterschiedlichsten Geräten einfließen lassen und dort zusammen auswerten kann. Was den Pendiq 2.0 angeht, sehe ich für mich allerdings bis dato keine Möglichkeit, die Daten aus dem Insulinpen heraus in eine brauchbare App zu exportieren, in der ich dann Insulin- und Glukosedaten zusammenführe und auswerten kann. Weiterlesen