Süß, happy und fit

Echte Geschichten aus meinem bewegten Leben mit Typ-1-Diabetes


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Mehr als 5 Kilometer waren leider nicht drin…

Eigentlich war ich beim Elmshorner Stadtlauf für die 10-Kilometer-Strecke angemeldet. Ich hatte auch ganz passabel dafür trainiert. Doch es reichte halt nicht. Ich schaffte es im Training nicht, mich auf die volle Distanz zu steigern. Auch der Zucker spielte mangels Ausdauer nicht so recht mit. Also trat ich bei unserem hiesigen Lokal-Event halt nur auf den 5 Kilometern an. Das klappte dafür dann aber ganz ordentlich.

So langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu, und leider ist es mir bislang nicht gelungen, meine Fitnessziele für 2026 zu erreichen. Furchteinflößend waren diese Ziele sowieso nicht – ich hatte mir lediglich vorgenommen, dieses Jahr wieder flüssig und locker aus der Hüfte 10 Kilometer laufen zu können. Und außerdem bei ein paar Wettkämpfe mit 10 Kilometern zu absolvieren. Und nun habe ich meine Sammlung nur um eine einzige Medaille erweitert – und zwar nicht für einen Zehner, sondern „nur“ für einen Fünfer.

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Körperzusammensetzung ist aussagekräftiger als der BMI – als epidemiologischer Parameter hat der BMI allerdings nicht ausgedient

Vor einer Weile ist in der Diabetes Zeitung der DDG ein Artikel von mir erschienen, in dem es um die Relevanz verschiedener Messmethoden zur Bestimmung der Körperzusammensetzung geht. Hierfür hatte ich ein Interview mit Dr. Dominik Pesta vom Institut für Klinische Diabetologie am Deutschen Diabetes-Zentrum Düsseldorf geführt.

Meine Hypothese lautete: Mit dem Body Mass Index (BMI) lassen sich auf Populationsebene zwar gut die kardiovaskulären Risiken einzelner Bevölkerungsgruppen epidemiologisch beschreiben. Doch weil er nichts über den Körperfettanteil und die Verteilung des Fetts aussagt, ist der BMI manchmal nur bedingt aussagekräftig. Was also taugen andere Verfahren? Hier könnt ihr meinen Artikel nun ebenfalls lesen. Weiterlesen →