Süß, happy und fit

Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Körperzusammensetzung ist aussagekräftiger als der BMI – als epidemiologischer Parameter hat der BMI allerdings nicht ausgedient

Vor einer Weile ist in der Diabetes Zeitung der DDG ein Artikel von mir erschienen, in dem es um die Relevanz verschiedener Messmethoden zur Bestimmung der Körperzusammensetzung geht. Hierfür hatte ich ein Interview mit Dr. Dominik Pesta vom Institut für Klinische Diabetologie am Deutschen Diabetes-Zentrum Düsseldorf geführt.

Meine Hypothese lautete: Mit dem Body Mass Index (BMI) lassen sich auf Populationsebene zwar gut die kardiovaskulären Risiken einzelner Bevölkerungsgruppen epidemiologisch beschreiben. Doch weil er nichts über den Körperfettanteil und die Verteilung des Fetts aussagt, ist der BMI manchmal nur bedingt aussagekräftig. Was also taugen andere Verfahren? Hier könnt ihr meinen Artikel nun ebenfalls lesen. Weiterlesen


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Prävention per Knopfdruck: „Wasser zu trinken muss ein ganz normales Ritual werden“

In der aktuellen Ausgabe der Diabetes Zeitung der DDG ist ein Artikel von mir über ein schönes Präventionsprojekt in Schleswig-Holstein erschienen, von dem ich  mir wünsche, dass es bundesweit Nachahmer findet. Wenn in Schulen Wasserspender an zentralen Orten für die Kinder zur Verfügung stehen, dann gewöhnen sie sich leichter daran, Wasser statt zuckerhaltige Getränke zu trinken. Hier der Artikel in voller Länge.

Lübeck. Zuckerhaltige Limonaden und Säfte meiden, lieber Wasser trinken. Übergewicht und Stoffwechselstörungen bei Kindern und Jugendlichen lassen sich mit recht simplen Mitteln vorbeugen. Weil es aber doch nicht ganz so einfach ist, engagiert sich der Lübecker Diabetologe Prof. Morten Schütt dafür, dass an Schulen in Schleswig-Holstein frei zugängliche Zapfanlagen für Trinkwasser installiert werden. Weiterlesen


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Kongressbericht: Alltag und Blutzucker auch ohne Augenlicht eigenständig managen

Welche praktischen Hilfen gibt es für Blinde und Sehbehinderte? Um dieses Thema drehte sich ein Vortrag von Diana Droßel bei der letzten DDG-Herbsttagung. In der aktuellen Ausgabe der „Diabetes Zeitung“ ist nun mein Bericht darüber erschienen.

„Die sind doch selbst Schuld, hätten sie mal ihren Zucker besser gemanagt…“ Vorurteilen wie diesen begegnen blinde und sehbehinderte Menschen mit Diabetes heute zum Glück nur noch selten. Und doch wirft die Diagnose einer schweren Augenschädigung Betroffene erst einmal aus der Bahn. Diana Droßel kennt dieses Gefühl aus eigener Erfahrung: Sie erkrankte bereits als Kleinkind an Typ-1-Diabetes und erblindete 1982 als junge Frau infolge einer Augeninfektion. Weiterlesen