Süß, happy und fit

Echte Geschichten aus meinem bewegten Leben mit Typ-1-Diabetes


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Geschüttelt oder gerührt? Mein erster Versuch mit Schüttelpizza à la Happy Carb

Seit einer Weile liegt in meiner Küche das zweite Buch der Happy Carb-Autorin Bettina Meiselbach, in dem sie ihre liebsten Low Carb-Rezepte zum besten gibt. Weil ich dieser Tage etwas kochfaul bin, habe ich erst gestern mal ein Rezept daraus ausprobiert. Es hat den Test bestanden.

Über Bettis erstes Buch, in dem sie den unglücklichen Werdegang ihres Typ-2-Diabetes und ihren erfolgreichen Kampf gegen Pfunde, Depression und hohe Blutzuckerwerte schildert, habe ich hier ja schon vor etlichen Monaten geschrieben. In ihrem zweiten Buch steht nicht ihre persönliche Geschichte im Vordergrund; stattdessen präsentiert sie darin die Rezept-Favoriten ihres Blogs Happy Carb. Eines dieser Rezepte habe ich nun gestern nachgekocht. Es trägt den lustigen Titel „Schüttelpizza“ und war für mich genau das richtige an einem Tag, an dem man beim bloßen Blick nach draußen eher in Schüttelfrost verfallen kann.

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Sibirien-Marathon 2017 in Elmshorn: Daraus sollten wir eine Tradition machen!

Es gibt nicht viele Läuferinnen und Läufer, die das Glück haben, beim Sibirien-Marathon antreten zu dürfen. Genau genommen nur ein paar Dutzend von ihnen, denn mehr Startplätze gibt es nicht. Nach unserer Premiere in 2016 waren wir nun auch dieses Jahr mit einer Staffel dabei, als es am 5. Februar 2017 hieß, den See im Forst Sibirien 59 Mal zu umrunden.

Der Veranstalter des Events, Christian Hottas, hatte mich schon vor geraumer Zeit gefragt, ob er für mich und mein Team der IDAA wieder eine Staffel reservieren soll. Das war auch gut so, denn die Staffeln sind begehrt – und mehr als sechs von ihnen werden nicht zum Start zugelassen, damit die Laufveranstaltung ihren kleinen, familiären Charakter behält. Weiterlesen


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Bitte teilen! Mir fehlen zwei Interviewpartner für mein Buch über „Diabetes und Angehörige“!

Liebe Leute, ich brauche eure Hilfe. Wie ihr ja vielleicht mitbekommen habt, schreibe ich derzeit an einem Buch über das Thema „Diabetes und Angehörige“. Es wird ein Portraitbuch, für das ich viele verschiedene Familien und Paare interviewe und mit deren Hilfe ich die vielen verschiedenen Facetten des Themas beleuchten möchte. Alle bis auf zwei Interviews sind unter Dach und Fach, die meisten Portraits geschrieben – doch nun sind mir just diese Woche zwei Interviewpartner abgesprungen.

Könnt ihr mir bitte helfen, neue Interviewpartner für diese Themen zu finden, indem ihr diesen Beitrag online und offline in euren Netzwerken teilt? Das wäre mir eine sehr große Hilfe – denn immerhin möchte ich das „Projekt Buch“ demnächst abschließen, damit ihr alle endlich lesen könnt, was ich seit geraumer Zeit immer wieder ankündige. Weiterlesen


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LOGI Wirsing-Lasagne – heute mal als ganz vegetarische Variante

Heute war mir nach Wirsing-Lasagne, aber nicht nach Fleisch. Also habe ich mein bewährtes Rezept für Wirsing-Lasagne mit Hackfleischsauce einfach ein bisschen abgewandelt. Auch bei den Kohlenhydraten habe ich nochmal den Rotstift angesetzt.

Beim Geschmack habe ich natürlich nicht gespart. Aber probiert es am besten selbst einmal aus!

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T1Day 2017: Hier gibt es ein paar erste Eindrücke aus Berlin

Du warst gestern nicht beim T1Day in Berlin? Tja, Pech gehabt, du hast eine tolle Veranstaltung verpasst! Ich bin froh, dass ich vom 28. bis 29. Januar 2017 in Berlin war und dieses Jahr auch meinen Mann Christoph zum ersten Mal mit zum T1Day geschleift habe. Der hat es übrigens nicht bereut, den Sonntag mit 260 Typ-1-Diabetikern bei Vorträgen und Workshops in einem Hotelsaal mit vollaufgedrehter Heizung zu verbringen.

In den kommenden Tagen werde ich noch den einen oder anderen Bericht über den T1Day schreiben, der dann in Kürze in der diabetes zeitung der DDG, in der Blood Sugar Lounge und hier auf meinem Blog zu lesen sein wird. Aber so lange die Eindrücke noch frisch sind, hier schon ein klitzekleiner Kurzbericht. Weiterlesen


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Johann Sebastian Bach war Diabetiker – und ein Musterbeispiel für „Resilienz“

Der weltberühmte Komponist (1685–1750) hatte vermutlich Diabetes und starb letztlich an einem Schlaganfall. Der Diabetes war aber nicht die einzige Bürde, die Bach begleitete: Sein Leben hielt viele schwere Schicksalsschläge bereit. Dennoch bewahrte er sich bis zum Schluss Zuversicht und eine ungeheure Schaffenskraft. Die Frage ist nur: Wie gelang ihm das?

Kennt ihr das? Wenn ich höre, dass dieser oder jener Prominente Diabetes hat, dann möchte ich auf einmal alles darüber erfahren – auch wenn mich sein Leben bislang überhaupt nicht groß interessiert habe. So ging es mir auch bei der DDG-Herbsttagung im November 2016 in Nürnberg, als bei der Eröffnungsveranstaltung der Psychiater Prof. Peer Abilgaard aus Duisburg über den Umgang von Johann Sebastian Bach mit seinem Typ-2-Diabetes sprach. Weiterlesen


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Erste Bilder aus dem Trainingslager der Radprofis vom Team Novo Nordisk in Spanien

Am vergangenen Dienstag hatte ich die Gelegenheit, die Radprofis vom Team Novo Nordisk im Trainingslager zu besuchen, sie bei einer Trainingsfahrt zu begleiten und mit verschiedenen Leuten des Teams zu sprechen – darunter drei der Radprofis sowie ein Mannschaftsarzt und der Gründer des Team Novo Nordisk.

Es wird noch ein Weilchen dauern, bis ich die Interviews und meine persönlichen Eindrücke dieses Radprofi-Teams aus lauter Typ-1-Diabetikern für verschiedene Medien in Worten zusammengefasst habe. Doch eine Auswahl an Bildern kann ich heute schon hier zeigen. Weiterlesen


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Was tun, wenn ein Diabeteskind Unterstützung in Kindergarten oder Schule braucht?

Im Zuge meiner Recherchen und Interviews für mein Buch über Diabetes und Angehörige habe ich auch einige traurige Geschichten erfahren, in denen Kinder nach ihrer Diabetesdiagnose nicht mehr in der Kita oder in der Schule betreut wurden, weil Erzieherinnen oder Lehrkräfte sich weigerten, beim Diabetesmanagement mitzuspielen.

Deshalb war ich besonders neugierig auf eine Sitzung bei der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im vergangenen November in Nürnberg (Himmel, wie die Zeit vergeht!), in der es unter anderem um dieses Thema gehen sollte. Wäre die DDG-Herbsttagung eine Veranstaltung für betroffene Familien, hätte der auf Diabetesthemen spezialisierte Rechtsanwalt Oliver Ebert sicherlich einen anderen Einstieg in seinen Vortrag gewählt. Doch da er sich nun einmal an Ärzte und medizinisches Fachpersonal richtete, konnte er folgenden Satz sagen, ohne gleich ausgebuht zu werden: „Eines der Hauptprobleme, wenn es um die Unterstützung in Kindergarten oder Schule geht, ist die übersteigerte Erwartungshaltung vieler Eltern von Kindern mit Diabetes.“ Weiterlesen


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Auf geht’s: Ich besuche das Team Novo Nordisk im Trainingslager in Alicante!

Meine neue Woche startet morgen mit einem ganz besonderen Trip: Ich darf auf Einladung von Firma Novo Nordisk im Rahmen einer Pressereise das Team Novo Nordisk in seinem Trainingslager im spanischen Alicante besuchen. Das Team Novo Nordisk (Insider nennen es offenbar nur kurz „TNN“) ist ein Radprofi-Team, dem ausschließlich Typ-1-Diabetiker angehören.

Morgen Nachmittag geht es für mich los: Ich fliege ab Hamburg via Barcelona nach Alicante, komme erst spät abends im Hotel an. Dienstag geht es bereits um 7 Uhr morgens los: Gemeinsam mit anderen Journalisten aus aller Welt werde ich zum Trainingslager des TNN gefahren. Die Chancen, dass ich bekannte Gesichter treffe, sind eher gering: Ich bin wohl die einzige deutsche Journalistin auf dieser Pressereise. Das macht aber nichts, denn damit ist immerhin klar, dass jede deutsche Redaktion, die gern einen Bericht über dieses Event hätte, sich vertrauensvoll an mich wenden muss. Damit bin ich natürlich ganz und gar einverstanden, man wird also in näherer Zukunft an verschiedenen Stellen über meinen Trip lesen können. 🙂 Weiterlesen


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Achtung, heiß und fettig! Wer von euch kennt norddeutsche Pfütten und ihre Blutzuckerwirkung?

Die Inspiration für mein jüngstes Kochexperiment stammt aus einer Elmshorn-Gruppe bei Facebook. Da fragte kurz vor Silvester jemand in die Runde, wer seine Berliner noch selbst backt. In den Antworten auf diese Frage lernte ich ein neues Wort kennen: Pfütten, eine Unterart der Gattung Berliner (auch Pförten, nahe der dänischen Grenze eher Æbleskiver und nahe der holländischen Grenze eher Poffertjes genannt), die offenbar zu Silvester hier in Norddeutschland Brauch sind. Weder Low-Carb, noch fettarm – aber natürlich musste ich das trotzdem unbedingt ausprobieren.

Eine kleine, aber entscheidende Info hinderte mich allerdings daran, gleich den Schneebesen zu zücken: Man  backt Pfütten in einer Pfüttenpfanne. Ich hatte weder eine Pfüttenpfanne, noch eine Vorstellung davon, was das eigentlich ist. Mist. Wer sich für meine kleine Odyssee in Sachen Pfüttenpfannenkauf interessiert, der kann die Geschichte hier auf meinem Elmshorn-Blog (inkl. Rezept für Pfütten) nachlesen. Nun ist es jedenfalls ein paar Tage her, dass – Amazon sei dank – meine gusseiserne, induktionstaugliche Pfüttenpfanne hier eingetroffen ist. Und gestern habe ich mich erstmals an die norddeutsche Silvester-Spezialität gewagt. Weiterlesen