Süß, happy und fit

Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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In drei Wochen ist Triathlon – so langsam muss ich mich ranhalten!

In diesem Jahr bin ich mit meinem Triathlon-Training bislang noch nicht so richtig „in die Pötte gekommen“, wie man in meiner lippischen Heimat sagt. Dabei soll ich in genau drei Wochen beim Triathlon starten. Ich will zwar keine Rekorde brechen, aber zuversichtlich und gut durchkommen möchte ich schon.

Es hilft also alles nichts: Ich muss trainieren. Deshalb lautete mein Beschluss schon heute morgen vor dem Frühstück: Heute mache ich ein Koppeltraining! Also erst Radfahren und direkt im Anschluss Laufen, denn das ist schließlich die größte Herausforderung beim Triathlon: Wenn nach dem Radfahren die Beine eigentlich schon müde sind, trotzdem mit dem Laufen noch eine Runde Beinarbeit dranhängen. Weiterlesen


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Das Schöne am Fitbit: Man kann viele bunte Accessoires kaufen!

Gute Nachrichten für alle, die nicht nur ihre Schritte zählen, sondern auch dem Konsumrausch frönen wollen: Man kann für das Fitbit-Armband jede Menge Schnickschnack kaufen. Sollte dabei aber genau hinsehen, denn nicht jedes Accessoire hält in Sachen Qualität, was es verspricht.

Bislang habe ich euch hier und hier ja nur davon erzählt, wie sich der Aktivitätstracker Fitbit auf meine sportlichen und sonstigen Gewohnheiten auswirkt. Nun ist es an der Zeit, über die modischen Aspekte zu berichten. Ich hatte mir das Modell „Fitbit Flex“  vor allem deshalb ausgesucht, weil es zum einen ein relativ schmales Armband ist, das im Alltag nicht sonderlich stört. Ich trage nämlich normalerweise nicht einmal eine Armbanduhr, weil mir die meisten Modelle zu klobig sind. Das Fitbit-Flex-Armband ist also schmal und stört nicht. Ganz wichtig ist mir aber auch, dass man den eigentlichen Aktivitätssensor herausnehmen und in andere Armbänder oder Tragevorrichtungen stecken kann. Weiterlesen


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Mal spinnt er, mal nimmt er nix krumm: Mein Blutzucker…

Ein Brötchen, die eine Hälfte mit Serranoschinken und Ei belegt, die andere Hälfte mit Käse und Marmelade. Dazu ein Smoothie aus Spinat und etwas Birnensaft. Typische Wochenendfrühstück. Blutzuckerverlauf? Untypisch. Danach Food Truck Festival mit etlichen ungewohnten Gerichten – und Ebbe in der Insulinpatrone. Blutzuckerverlauf? Völlig ungerührt.

Man sollte ja meinen, nach über 6 Jahren mit Typ-1-Diabetes habe man so halbwegs durchschaut, wie der Blutzucker wann und warum tickt. Ist aber nicht so. Dafür ist mein Tagesprofil vom vergangenen Samstag ein tolles Beispiel. Der Tag fing mit einem gemütlichen Frühstück an, wie ich es am Wochenende oft zu mir nehme: ein Brötchen, die eine Hälfte mit Serranoschinken und Ei belegt, die andere Hälfte mit Käse und Marmelade. Dazu ein Smoothie aus Spinat und etwas Birnensaft. Unzählige Male erfolgreich mit 6 KE geschätzt, den Glukoseanstieg mit einem Spritz-Ess-Abstand von 25 Minuten auch prima austariert. Weiterlesen


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Test bestanden: Aktimed Tape zum Fixieren des Freestyle Libre-Sensors

Vor einer Weile fand ich in meiner Post eine Pressemitteilung der Firma Aktimed zum Thema funktionelles Taping. Mit dabei: Ein Muster von Aktimed Tape, etwa einen Meter lang. Ich habe es nun mehrfach hintereinander zweckentfremdet und zum Fixieren meines Freestyle Libre-Sensors benutzt. Und bin total zufrieden.

Die Firma Aktimed hat sich beim Versand des Musters vermutlich etwas ganz anderes gedacht. Schließlich bin ich verantwortliche Redakteurin einer Zeitschrift, die sich an niedergelassene Chirurgen und Operateure richtet. Also Mediziner, die häufig Verletzungen am Bewegungsapparat behandeln und sich deshalb auch für sportmedizinische Themen wie funktionelles Tapen interessieren. Weiterlesen


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Feuchte Augen und ein Kloß im Hals: Zu Besuch bei Novo Nordisk

Ich verwende gar kein Insulin Novo Nordisk. Als ich bei einem Besuch im Headquarter des dänischen Herstellers in Hillerød die Insulinabfüllung und -verpackung besichtigen durfte, war mir auf einmal doch ganz eigentümlich zumute: Denn wenn solche Maschinen nicht laufen würden, dann wäre ich längst tot.

Das Allerbeste am Journalistendasein ist, dass man gelegentlich zu Pressereisen eingeladen wird. Manchmal sind das Veranstaltungen am Rande großer Kongresse, die ich ohnehin besuche um darüber zu berichten. Manchmal aber auch Einladungen ganz losgelöst von derartigen Ereignissen. Vor Kurzem hatte ich auf diesem Wege die großartige Gelegenheit, als eine von insgesamt 27 Journalisten aus 11 europäischen Ländern direkt vor Ort in einem neuen Werk zur Insulinabfüllung im dänischen Hillerød einige wichtige Menschen aus der Führungsetage des Insulinherstellers Novo Nordisk kennen zu lernen, viel über seine Unternehmenshistorie und Philosophie zu erfahren und einen Blick in die heiligen Hallen zu werfen, in denen Insulinpens montiert und für den Transport in die verschiedenen Regionen dieser Erde vorbereitet wird. Weiterlesen


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Unverhofft kommt oft: Vorfußlaufen auf dem Laufband

Bei schönstem Wetter im Fitnessstudio aufs Laufband? Total daneben, sehe ich auch so. Habe ich vorgestern trotzdem gemacht – und dabei unverhofft das Vorfußlaufen trainiert. Dafür werde ich noch immer mit einem wundervollen Muskelkater in den Waden belohnt.

Es ist ja so, wie es nun mal ist. Ich komme oft erst auf den letzten Drücker aus dem Quark. So auch vogestern, als ich mir vorgenommen hatte, endlich mal wieder vormittags den „CX Works“-Kurs (30 Minuten supereffektives Rumpftraining) in meinem Fitnessstudio zu besuchen. Eigentlich war ich ganz gut in der Zeit. Doch dann klingelte das Telefon. Dann war die Sporttasche komischerweise doch noch nicht gepackt. Ich betrat das Fitnessstudio exakt um 10:30 Uhr, also zum Kursbeginn. Am Eingang stellte ich fest, dass ich meine Mitgliedskarte vergessen habe. Zum Glück ließ man mich nach einem Blick in die Mitgliederdatei auch ohne Karte hinein, puh. Die Karte steckte noch in meinem anderen Rucksack, den ich bei meinem letzten Besuch im Fitnessstudio benutzt hatte. Und Mist, da steckte auch das Vorhängeschloss für das Schließfach. Weiterlesen


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DXStockholm: Our future, our choices… and our f**king disease

Community-Events like the recent #DXStockholm could be so cool and hip and happy, if there wasn’t one thing… this f**king diabetes which can easily spoil all community happiness. When a participant of a community event passes out with a hypo, it’s not about future and choices, but simply about G-L-U-C-O-S-E – F-A-S-T.

(Since it was a paneuropean blogger event, I translated today’s blogpost into English so that the non-German bloggers will be able to read it, too.)

I don’t want to be misunderstood. I really appreciate the super weekend I was invited to by Abbott together with a bunch of other diabetes bloggers from all over Europe. “Diabetes Exchange” (DX) is truly important. It’s important for us bloggers to exchange amongst us, and it’s important for companies to exchange with us (their customers and multipliers) about what what kind of stuff we are desperately waiting for. Weiterlesen